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Niklaus Stoecklin, ‹Chemiebild› oder Die neue Zeit

m25625:
Niklaus Stoecklin, ‹Chemiebild› oder...
Den Auftrag zum stattlichen Stillleben – es misst 141 × 221 cm – erhielt der Maler 1938 vom Sandoz-Chemiker Arthur Stoll. Zuvor schon hatte er für das Verwaltungsgebäude von Roche ein sehr grosses Wandgemälde ausgeführt. Mit dem Aufstieg der chemisch-pharmazeutischen Industrie stieg auch ihre Bedeutung als Mäzenin.
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Identifikator:
abb25625
Titel:
Niklaus Stoecklin, ‹Chemiebild› oder Die neue Zeit
Beschreibung:
Den Auftrag zum stattlichen Stillleben – es misst 141 × 221 cm – erhielt der Maler 1938 vom Sandoz-Chemiker Arthur Stoll. Zuvor schon hatte er für das Verwaltungsgebäude von Roche ein sehr grosses Wandgemälde ausgeführt. Mit dem Aufstieg der chemisch-pharmazeutischen Industrie stieg auch ihre Bedeutung als Mäzenin.
Epoche:
20. Jahrhundert
Gehört zu:
Arni, Caroline (Hg.): Stadt an der Grenze in einer Zeit der Gefährdung. 1912-1966. Basel 2024 (Stadt.Geschichte.Basel)
Sprache:
de
Quelle
Bevorzugte Zitierung:
Stadt.Geschichte.Basel: Niklaus Stoecklin, ‹Chemiebild› oder Die neue Zeit. Forschungsdatenplattform Stadt.Geschichte.Basel, <https://forschung.stadtgeschichtebasel.ch/items/abb25625.html>, Stand: 17.04.2026.
Referenzlink:
https://forschung.stadtgeschichtebasel.ch/items/abb25625.html